Wie ein Blick in die PoP-News das Leben eines Politikers und einer Politikerin verändern kann

und warum eine Dose auch gute Seiten haben kann

Kennt irgendwer Jakob Drschklsaa? Nein, wohl kaum. Sollte man denn das? Wenn man in der Politik weiterkommen und gerade vor Weihnachten bei den Wählern und Wählerinnen punkten will, ein doch recht wichtiger Mann. Wer ihn kennen lernen will, sollte mal in die PoP-News sehen.

Nachdem die letzte Woche etwas hektisch vorbeigezogen ist und wir unseren zweiten Geburtstag mit einigen Mühseligkeiten wie komische Energiepunkteverteilungen und im wahrsten Sinne mit maßlosen Egopunkten in Bezug auf das PoP-Fest im Terminkalender konfrontiert waren, wollen wir langsam doch uns etwas in Besinnlichkeit üben.

Dass diese Woche ein Werbebanner seine Zunge unentwegt rausstreckt und die Buchstaben aufzulecken versucht, ist im Vergleich mit dem weltlichen Wildleben (kleines Wortspiel), die bis dato unsere Seite zierten, für den einen oder anderen eine harte Nuss. Dazu ein Zug von Lastwägen, der durch die österreichischen Bundeshauptstädte fährt und die gute Nachricht in kleinen roten Dosen verpackt hat. Bewegte Bilder bewegen nun mal; auch die Gemüter.

Aber bitte niemals vergessen, dass jede Zunge, jede Dose und jedes Kärtchen, das auch in anderen Medien zwischen Filmen, zwischen Texten oder zwischen Musik anzutreffen ist, auch gute Seiten hat. Und dass diese guten Seiten dazu beitragen, dass aus anderen guten Seiten echte tolle Seiten werden, sollte man, wenn man an die internet site powerofpolitics.com denkt, auch berücksichtigen.

das PoP-Team