Zeitzeugen erinnern sich:
2005:
Ein Salzburger Jungpolitiker: "Wir waren damals vielleicht 60 oder 70 Leute, die täglich ihre Machtspielchen machten".
Ein ewiger Regionalpolitiker: "Ich wusste nicht was mich erwartet und ob ich das überhaupt machen will; jetzt hänge ich da schon seit Beginn drinnen und bin trotzdem nur Bezirksvorsteher".
Ein Berliner Emigrant in Österreich: "Mir war egal wo ich politische Karriere mache, Hauptsache ich mach sie".
2006:
Jungpolitiker der ersten Stunde: "Nach 40 Tagen hat dieses Ränkespiel 15.000 Politiker in seinen Bann gezogen. Und ich war einer von ihnen".
Ein Ex-Wirtschaftsboss: "Nachdem ich in meiner Welt vollkommen die Kontrolle verloren und das Unternehmen in den Sand gesetzt hatte, blieb mir nur noch der Schritt in die Politik. Denn dort kann es jeder schaffen"
Ein Rückkehrer: "Als wir zurück nach Deutschland gingen, lag die Welt uns zu Füßen. Wir haben etwas gesagt und die Menschen haben es uns geglaubt. Und dass jeden Sonntag. Heute ist es härter, aber immer noch der beste Job der Welt".
2007:
Ein Alt-Bundeskanzler in Deutschland: "Wie ich es bis an die Spitze geschafft habe, kann ich nicht mal sagen. Es ist mir sicher nicht in den Schoß gefallen, aber sonderlich anstrengen musste ich mich aber auch nicht".
Ein Quer-Einsteiger aus der Schweiz: "Eigentlich komme ich ja von der Fußballszene. War erfolgreicher Manager. Fußball und Politik haben vieles gemein, außer eines; in der Politik verlernst du mit der Zeit dein Publikum zu verstehen. Das macht einen oft ziemlich fertig".
Ein Aussteiger aus Österreich: "Ich war über ein Jahr dabei, hab jeden Tag meine Job gut gemacht. Habe auch in so manch Landesregierung mitgewirkt. Mein Problem war der Alkohol und der tägliche Druck der Medien. Irgendwann ging es nicht mehr. Ich vermisse meine politische Arbeit".
Ein Visionär und politisch sehr erfolgreich: "Meine Partei ist heute in fast allen Bundesländern und Kantonen vertreten. Darin sehe ich meinen eigentlichen Verdienst. Wenn sie mich in einem Jahr wieder fragen, wird sich meine Arbeit auf Counties und Arrondissements ausgeweitet haben. Langweilig kann mir nicht werden".
Im Dunstkreis der Politik:
Benita Wolfsbauer - heute Fitnesstrainerin eines bekannten Politikers: "Wir konnten es damals alle nicht glauben. Da ist man jahrelang unterbezahlt und müht sich im Fitnesscenter für ein paar müde Euro ab und dann kam der Boom. Angebote, Angebote und nochmals Angebote. Unser Gehalt stieg ins unermessliche und jeden Tag ein neues Arbeitsangebot irgendeines neuen Politikers".
Richard Kahl - hochbezahlter PR Berater in Niedersachsen: "Wir wussten, dass wir gut waren, aber dass wir heute die gesamte Politszene entscheidend mitbestimmen, hätten wir uns nicht gedacht".
Bruno Hofmeister - Finanzmanager in Fürstenfeld: "Wie viel Geld durch unsere Hände fließt kann sich der normale Bürger von der Strasse gar nicht vorstellen. Im Dunstkreis der Politik lässt sich heute noch ein Vermögen machen".
Susanna Felber - bestbezahlte Sekretärin im deutschsprachigen Raum: "Ich hatte bereits nach dem ersten Jahr im Job ausgesorgt. Heute arbeite ich einzig und allein aus Spaß und Interesse in dem Job. Ich möchte noch ein paar Jahre dabei bleiben und dann meine eigene Partei gründen. Am Geld wird es nicht mangeln".
Dankeschön
Als kleines Dankeschön bekommt jeder Supporter, der am 30.11. 24:00 derzeit Supporter ist, zusätzlich zu seiner jetzigen Laufzeit noch 2 Wochen extra gratis dazu. Ohne euch Supporter würde vieles nicht funktionieren. Wir hoffen, dass noch mehr dazu stoßen, um noch schneller unsere Ideen umzusetzen.
Und bei allen Spielern und Spielerinnen wollen wir uns für eure Treue und Bereitschaft ein Stück des Weges mit uns zugehen, ganz herzlich bedanken. Schaut euch doch mal den Terminkalender am 30. November an. Das scheint gut für das Selbstvertrauen zu sein.
Wir hoffen auf noch weitere Jahre mit euch zusammen und auf einen gemeinsamen Weg nach Europa!
Das PoP-Team