Die zweimalige deutsche Bundeskanzlerin Milla van Teese von den eDemocrats hat jetzt im deutschen Magazin spiesser.de ihre Sicht der Dinge klargestellt. Abgeschirmt von einigen Sicherheitsbeamten und sichtbar gut vorbereitet wurde letzte Woche an einem geheimen Ort irgendwo in Deutschland dieses Interview gegeben. Das Interview findet ihr unter: http://www.spiesser.de/default.aspx?ID=3218&showNews=115587
Die politische Karriere der Milla van Teese ist für viele kritische Beobachter einfach nur unglaublich. Angefangen hat sie als kleine Bezirkspolitikerin im österreichischen Innsbruck bei der Partei Waldarbeiter Initiative Kräuter für Tirol. Auf ihre damaligen Parteikollegen angesprochen, wollte sie uns keine detaillierte Information geben, außer vielleicht der Hinweis, dass sie die Zeit in den Tiroler Bergen immer genossen hat.
Der Wechsel nach Köpenick in Berlin mit einer kleinen abgespaltenen Delegation der Waldarbeiter hat ihrer Karriere überhaupt nicht geschadet. Im Gegenteil konnte sie dort erst richtig ihre politischen Fähigkeiten zur Geltung bringen. Große Veränderungen im Vergleich mit Innsbruck musste sie ja nicht überstehen, da ja alle Eingeweihten wissen, dass Köpenick aufgrund seiner Wälder, Wiesen und Gewässer, auch die grüne Lunge Berlins genannt wird.
Im Juli 2006 war es dann soweit. Sie wurde erstmals Bezirksvorsteherin von Köpenick.
Nach erfolgreicher Bezirksarbeit wechselt sie im darauf folgenden Sommer mit Kollegen nach Innere Bezirke/Mannheim, um die dortige Parteigruppe mit aufzubauen.
Am 23.September 2006 stieg Milla van Teese die nächste Karrierestufe hinauf und kandidierte erstmalig für den Berliner Landtag. Um die enormen Wahlkampfkosten aufzubringen jobbte sie nebenbei als Verkehrsplanerin der deutschen Bahn.
Kurze Zeit später wählten sie die Berliner ins Parlament, wo sie unmittelbar darauf bereits Regierungsverantwortung übernehmen konnte.
Erst Anfang 2007 legte man ihr den Wechsel auf die Bundesebene nahe. Parteikollegen schwärmten von ihrer einnehmenden Art und ihrer schnellen Auffassungsgabe.
Um sich ein gutes Image für die Bundestagswahlen zuzulegen, bekleidete sie eine Zeit lang die Stelle der Ombudsfrau beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen, nachdem sie zuvor im deutschen Außenamt für Krisenkonflikte im Nahen Osten zuständig war.
Bevor sie jedoch den Bundestag erreichte war sie noch im Gesundheitsministerium, an der theologischen Fakultät in Berlin, Abteilungsleiterin der Wirtschaftskammer, Beraterin für Flüchtlingsfragen im Innenministerium, Sonderbeauftragte der OSZE und Außenhandelsdelegierte im arabischen Raum.
Eine wahrliche Bilderbuchkarriere.
Erst am 22. Juli 2007 startete ihrer Karriere im deutschen Bundestag. Aber bereits am 24. Juli 2007 wurde sie zum ersten Mal deutsche Bundeskanzlerin der eDemocrats, welche sich einige Monate zuvor mit ihrer Partei fusioniert hatten. Am 7. August 2007 wurde sie neuerlich zur Bundeskanzlerin gewählt.
Heute ist Milla van Teese Regierungsmitglied im deutschen Bundestag und sieht ihre politische Arbeit vor allem im Bereich Afrika.
Als ehemalige Bürgermeisterin von Berlin und Bundeskanzlerin hat sie für sich aber auch für Deutschland viel erreicht.
Aber die Karriere ist noch lange nicht zu Ende, denn Europa wächst schneller zusammen als mancher glaubt und dann wird ihr ein neuer Ruf ereilen.